Kommunikation mit Organen
Remote buchbar, telepathisch
Organe
Das Organgespräch ist eine mega spannende Möglichkeit mit Deinem Tier in Kontakt zu kommen. Hier geht es meist um Störungen/ Erkrankungen, die schlecht oder nur sehr zögerlich auf Medikamente oder Alternativmethoden ansprechen. Es gilt hierbei herauszufingen, warum das Organ in die Störung geraten ist und wie es wieder herauskommen kann. Dabei kann es sich um körperliche Themen ebenso handeln wie um seelische.
Als Beispiel:
- Magenprobleme bei einem Pferd sind von außen betrachtet unerklärlich, da alle Faktoren entsprechend angepasst wurden. Im Organgesprächs stellt sich heraus, dass das Pferd z. B. schnell schlingt und die Nahrung ziemlich unzerkaut im Magen ankommt.
Außerdem hegt es wenig Sympathie für seinen Boxennachbarn, mit dem es täglich bis zu 16 Stunden nebeneinander steht. Ihm läuft quasi die Galle über, auch die Leber und der Darm werden beteiligt, es handelt sich dann um eine Organsystem relevante Störung.
- Das Pferd wirkt oft abwesend, zäh, triebig. Die Zähne wurden angeschaut, Blutbild etc. ist unauffällig. Im Organgespräch zeigt sich eine Störung auf den Schädelknochen durch Anstoßen an einem Balken bei einer Ausweichbewegung. Das Resultat sind Kopfschmerzen, die Lösung besteht hier in einer craniosacralen Korrektur durch einen erfahrenen Osteopathen.
Organsysteme
Organsysteme sind verschiedene Organe, die zusammen arbeiten, untereinander kommunizieren oder ähnliche Aufgaben haben.
Auch der Bewegungsapparat oder die Verdauung sind in dem Fall als Organsysteme zu sehen.
Tritt eine Störung auf, sind mehrere Organe oder Muskeln/ Sehnen/ Bänder/ Knochen/ Nerven daran beteiligt.
Somit bietet sich die Kommunikation mit Organsystemen immer dann an, wenn es kompliziert scheint oder sich als primär therapieresistent darstellt.
Als Beispiel:
Ein Rüde hat immer wieder Verdauungsprobleme, mal mit Erbrechen mal mit Durchfall. Sämtliche schulmedizinischen Möglichkeiten, das Problem zu lösen führten zu keiner anhaltenden Lösung. Im Gespräch zeigen sich Darm, Leber, Niere, Schilddrüse und das vegetative Nervensystem. Es stellt sich heraus, dass der Rüde sich permanent darüber ärgert dass ein bestimmter anderer Rüde ständig in
"seinem Revier" markiert (Leber). Egal wie er seinen Bereich auf der Pipi-Meile markiert, der andere ist täglich auch da, jedoch zu anderen Zeiten. Er kann es riechen, sein Besitzer kann es nicht wahrnehmen. Das geht dem armen Kerl an die Nieren und beeinflußt seine Schilddrüse ebenso wie sein vegetatives Nervensystem. Schließlich reagiert der Darm auf seine Wut, Frustration, Angst, unverdaute Emotion und Ausweglosigkeit seiner Situation. Er hat das Gefühl, gar nicht gehört zu werden und körperlich geht es ihm schlecht. Hinzu kommt die Sorge seines Besitzers. Das verursacht ihm Schuldgefühle, befeuert die Nieren energetisch usw.
Feinstoffliche Strukturen
Ebenso wie Organe oder Organsysteme können auch alle feinstofflichen Strukturen einzelner Organe Störungen, Verschiebungen oder Erkrankungen erleiden.
Eine Störung in der feinstofflichen Struktur kann dabei zur Erkrankung führen und umgekehrt. Es lohnt sich also immer, dieses Feld zu berücksichtigen und ggf. mit den Methoden der Energiemedizin wieder sanft zu korrigieren. Dabei werden die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt und in eine optimale Handlungskompetenz versetzt. Heilung bedeutet für mich dabei, die Balance der Elemente, Energien und Energiesysteme.
Als Beispiel:
Eine Katze hatte einen Unfall und obwohl laut Tierarzt alles rückstandslos abgeheilt ist, bleibt ein leichtes Hinken und eine panische Angst vor bestimmten Geräuschen.
Im Scan der feinstofflichen Strukturen findet sich eine deutliche Verschiebung der Aura im betroffenen Körpergebiet sowie ein Trauma- und Schmerzspeicher im Gewebe und in der Aura.
Nach entsprechender energiemedizinischer Behandlung verliert sich das Hinken und die Ängste innerhalb weniger Tage.